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Aktuelle Lehre

LEHRANGEBOT WINTERSEMESTER 2021 und SOMMERSEMESTER 2022

560.101 Anglo-Lateinamerika aus Interamerikanischer Perspektive

Seminar: Christian Cwik

Das englische Amerika begann bereits 1497 mit den Entdeckungen von John Cabot alias Giovanni Caboto im Nordosten Nordamerikas. Von Anfang an ignorierten englische Schiffe den Vertrag von Tordesillas (1494) und operierten illegal in spanischen und portugiesischen Gewässern. Viele wurden Schmuggler und Piraten und verbündeten sich mit ersten Eingeborenen sowie entlaufenen Sklaven, Abtrünnigen und anderen Gesetzlosen, insofern diese gegen Spanien kämpften. Im Laufe der Jahrhunderte führte dies zur Anglikanisierung und Kolonisierung der Peripherien Iberoamerikas. Insbesondere in der Karibik entstanden britische Kolonien, die im engen Austausch mit den britischen Kolonien in Nordamerika und später mit den USA standen. Schließlich beschäftigt sich das Seminar mit dem aktuellen und relevanten Thema der Einwanderung von Latinos in die englischsprachigen Länder der Amerikas. Schlüsselbegriffe: Englische Entdeckungen, Privatisierung und Piraterie, Sklavenhandel, schottische und irische Kolonialisierung, Anglikanisierung, Jamaika, Kreolisierung, Britische Protektorate, Trinidad und Tobago, Panamakanal, US-Imperialismus, Kuba, US-Latinos

 

560.102 Afro-Amerika aus Inter-Amerikanischer Perspektive

Vorlesung: Christian Cwik

Bereits unter den ersten Eroberern Amerikas finden wir Afrikaner*innen, freie und versklavte Menschen. Im Laufe des 16. Jahrhunderts begann die transatlantische Massensklaverei, die erst in den 1870er Jahren endete. Alle europäischen Kolonialmächte, später auch fast alle Nationalstaaten, waren Teil dieses Systems. Der Widerstand gegen die Sklaverei und den Sklavenhandel hat die Geschichte Kontinentalamerikas und der Karibik bis heute entscheidend geprägt. Neue afroamerikanische Kulturen und Religionen entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte sowohl in Anglo- als auch in Lateinamerika. Diese Vorlesung analysiert die Ursprünge der verschiedenen afroamerikanischen Kulturen aus einer interamerikanischen Perspektive aufgrund ihrer historischen Entwicklung. Schlüsselbegriffe: Iberische maritime Expansion, atlantisches Westafrika, Handels- und Geschäftsbeziehungen, Sklaverei, transatlantischer Sklavenhandel, Christianisierung, Kreolisierung, Plantagen, Maroons, Sklavenaufstände, afro-lateinamerikanische Religionen, Abschaffung der Sklaverei, Rassismus, Musik und Tanz, Bürgerrechtsbewegungen, Black Lives Matter. 

560.200 Genres/Perioden der Amerikanischen Literatur (Narrative Didaktik und Digitales Geschichtenerzählen in der amerikanischen Kultur)

Vorlesung: Roberta Maierhofer

Anhand von interdisziplinären Zugängen wird das Konzept „Erzählen“ im Kontext von Digitalisierung behandelt, um die Frage des Zusammenhangs zwischen den materiellen Realitäten und der kulturellen Repräsentation zu behandeln. Besonders Augenmerk wird auf die unterschiedlichen Möglichkeiten des medialen Erzählens gelegt sowie des Forschungsbereichs der Narrative Didactics und des Digital Storytelling.

560.400 Inter-American and Hemispheric Mapping (Methods & Theories)

Proseminar: Barbara Ratzenböck

Was kommt uns bei den Begriffen ‚Amerika‘ und ‚westliche Hemisphäre‘ in den Sinn? Wie können wir ‚die Amerikas‘ aus einer europäischen Perspektive verstehen? Und welche literarischen, kulturellen, sozialen, ökonomischen und politischen Beziehungen bestehen zwischen Nord-, Zentral- und Südamerika? Diese Lehrveranstaltung führt TeilnehmerInnen in die Forschungsfelder ‚Western Hemispheric Studies‘ und ‚Inter-American Studies‘ ein und erörtert dabei die vielfältigen Verknüpfungen zwischen den Amerikas und Europa. In diesem Rahmen werden auch epistemologische Grundlagen der Geisteswissenschaften besprochen und jenen der Sozial- und Naturwissenschaften gegenübergestellt. Zudem werden Chancen und Herausforderungen interdisziplinärer Forschung thematisiert. Wie wir Forschungsobjekte – in diesem Fall die westliche Hemisphäre – konzeptualisieren und wahrnehmen, hängt wesentlich mit unseren allgemeinen Vorstellungen von der ‚Produktion‘ von Wissen zusammen sowie unseren spezifischen theoretischen und methodologischen Zugängen. In dieser Lehrveranstaltung werden TeilnehmerInnen dazu eingeladen, gemeinsam verschiedene theoretische und methodologische Zugänge zu beleuchten und zu erarbeiten, um die westliche Hemisphäre aus interdisziplinärer Perspektive zu betrachten. In diesem Prozess entwickeln TeilnehmerInnen ihre eigenen kritischen Forschungsfragen im Bereich der Western Hemispheric und Inter-American Studies.

 

560.401 Media, Culture, Society (Gender & Generations in a Digital World)

Proseminar: Barbara Ratzenböck 

Zwei Trends verändern gegenwärtig die Strukturen westlicher Gesellschaften: demographischer Wandel und Digitalisierung. Diese Lehrveranstaltung befasst sich daher mit Erfahrungen unterschiedlicher (Medien-)Generationen in einer digitalen Welt. Was sind eigentlich ‚digital natives‘, ‚digital immigrants‘ und ‚digital divides‘? Und welche Rolle spielen Gender und Generationszugehörigkeit bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)? In dieser Lehrveranstaltung werden TeilnehmerInnen dazu eingeladen, gemeinsam verschiedene theoretische und methodologische Zugänge zur Erforschung von (Medien-)Generationen und deren Nutzung von IKT zu erarbeiten. Dabei werden interdisziplinäre Perspektiven in den Blick genommen, wobei ein Fokus auf empirischer (qualitativer und quantitativer) Forschung besteht. Ebenso entwickeln TeilnehmerInnen in diesem Prozess ihre eigenen kritischen Forschungsfragen zum Thema Mediengenerationen und IKT.

ENL.04462UB Topics in Anglophone Literary Studies (In)justice in American Literature)

Proseminar: Roberta Maierhofer

Anhand von interdisziplinären Zugängen wird dem Thema von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in der amerikanischen Literatur nachgegangen. Kulturwissenschaftliche Konzepte werden durch eine Auseinandersetzung mit den sozialen und historischen Kontexten erweitert, um die Frage des Zusammenhangs zwischen materiellen Realitäten und den kulturellen Repräsentationen zu behandeln. Besonderes Augenmerk wird auf die Interpretation unterschiedlicher Texte gelegt.

ENK.01412UB Introduction to Literary Studies I

Proseminar: Roberta Maierhofer

Dieser Kurs bietet Studierenden eine theoretische und praktische Einführung in den wissenschaftlichen Umgang mit literarischen Texten. Im Zentrum steht die Reflexion von Literatur als kommunikativem Prozess und die Vermittlung von grundlegender deutscher und englischer Terminologie. Das Hauptaugenmerk der Einführung liegt auf der Lektüre und Interpretation (englischsprachiger) lyrischer Texte, an denen exemplarisch die Vielzahl von Möglichkeiten literarisch-poetischer Verfahrensweisen und Analysetechniken aufgezeigt wird.

 

232.170 Slave Laws, Slaveries, and Slave Trade within the Atlantic World, 1440-1888

Seminar: Christian Cwik

The seminar deals with slave laws, different slave societies (African, American and European) and the slave trade in the age of transatlantic slavery (1440-1888). The starting point is the medieval normative systems and legal spaces regarding slavery and forced labor in Christian and Muslim societies. While Roman, Gothic, and Muslim legal philosophies clashed on the Iberian Peninsula, giving rise to the Siete Partidas, for example, German and Norman legal traditions left their mark in England and France (and other northwestern European kingdoms). On the African coasts, slaves were bought by European traders, initially almost exclusively from Muslim-African merchants, which is why the seminar will also deal with the African dimension of transatlantic slavery. With the colonization of the Americas in the 16th and 17th centuries, the slave laws had to be adapted to the new circumstances, which is why the European colonial powers, first and foremost Spain, Portugal, England, the Netherlands and France, had to adapt their slave laws. The seminar will focus on the differences in the legalization of the great transatlantic slavery in the Americas, including the legal traditions of pre-Columbian societies.

 

 

560.103 Diktaturen in Kontinental Amerika und der Karibik im Kontext des Kalten Krieges

Vorlesung: Christian Cwik

 

Vorlesung: Diese Vorlesung beschreibt Diktaturen in Lateinamerika und der Karibik während des Kalten Krieges. Seit den Unabhängigkeitskriegen zu Beginn des 19. Jahrhunderts haben Autokraten verschiedenster Prägung, zivile und militärischen Charakters, die meist durch Staatsstreiche an die Macht kamen, die politischen Prozesse in den Amerikas geprägt. Diese Vorlesung befasst sich mit den inneren und äußeren Bedingungen sowie mit den Legitimation der Diktaturen in der Zeit zwischen 1945 und 1990. Wir werden uns fragen, wie Diktatoren den Wettbewerb zwischen den USA und der UdSSR für ihre eigene politische Agenda genutzt haben, um den wirtschaftlichen und sozialen Problemen in ihren Staaten entgegenzuwirken. Dies führte in den meisten Fällen zu überbordeter Repression und noch größerer wirtschaftlicher Unabhängigkeit von den Industrienationen. Im Fall der USA als kontinentaler Hegemonialmachtbedeutete dies of die Unterwerfung unter dem Vorwand der „Doktrin von der nationalen Sicherheit“. Schlüsselbegriffe: Pan-Amerikanismus, Militärische Entwicklungsdiktaturen, Industrialisierung, Anti-Kommunismus, Repression, Linksdiktaturen, US-Interventionismus, Blockfreie-Bewegung, Demokratisierung

 

ENK.02422UB Introduction to Literary Studies II

Proseminar: Roberta Maierhofer

Dieser Kurs, der auf der Einführung in die Literaturwissenschaft für A/A I aufbaut, stellt eine Einführung in die Analyse und Interpretation von erzählenden Texten und Dramentexten dar. Im Gegensatz zu (den in der "Introduction to Literary Studies I" behandelten) lyrischen Texten liegt jedem Erzähltext und jedem Theaterstück als Prinzip der Einheit eine 'Geschichte' zu Grunde, die je nach Medium (Buch, Bühne etc.) und Genre (Erzähltext oder Drama) oder historisch-kulturellem Kontext unterschiedlich vermittelt bzw. dargestellt wird. Die LV dient dazu, anhand ausgewählter Beispiele den Studierenden die grundlegenden Analyse- und Interpretationsverfahren sowie die dazugehörige englische Terminologie zu vermitteln. Der Kurs wird einen Fokus auf amerikanischer Literatur haben.

500.440 Researching intercultural experience in student exchange in higher education (Global Window)

Proseminar

Die Lehrveranstaltung führt Studierende in die theoretischen Grundlagen des Kulturdiskurses und der (interkulturellen) Kommunikation ein und macht sie mit den aktuellen Forschungsmethoden zur Untersuchung von interkulturellen Interaktionen bekannt, wie z.B. Ethnographie, narrative Forschung, Diskursanalyse, qualitative und quantitative Interviews, anwendungsbezogene Forschung, etc. Die Studierenden lernen einen umfangreichen Repertoire an theoretischen und anwendungsorientierten Methoden, die sie in die Lage versetzt, eigene interkulturelle Erfahrungen kritisch zu reflektieren, die sie im Rahmen von eigenen Studienaufenthalten im Ausland oder bei ihrer Tätigkeit als MentorInnen für internationale Gaststudierende sammeln. Begleitend zur Lehrveranstaltung werden die Studierenden ein selbstreflexives Logbuch führen und Beobachtungen ihrer interkulturellen Erfahrung dokumentieren.

511.810 Doktoratskolloquium (Eco-Storytelling across Generations)

Doktoratskolloquium (DQ)

Das Doktoratskolloquium richtet sich an NachwuchswissenschaftlerInnen und vermittelt anhand des grundsätzlichen Themas unterschiedliche Zugänge für eine Auseinandersetzungen mit kulturellen Repräsentationen von Natur, Ökologie und der Klimakrise. Das Seminar behandelt Eco-Storytelling als interdisziplinäre Methode, wo sowohl geistes- wie auch sozialwissenschaftliche Aspekte behandelt werden. Behandelt werden theoretische Reflexionen (Theories), methodische Expertise (Methods) sowie wissenschafts-praktisches Know-How, etwa in Bezug auf das Verfassen eines Proposals oder Forschungsantrages. Neben wissenschafts-theoretischen Grundlagen, methodischem Know-How und unmittelbar forschungspraxisrelevanten Inhalten erhalten die NachwuchswissenschaftlerInnen durch Professor Marjorie Agosín (Wellesley College) als Gastprofessorin die Möglichkeit, Wissenschaft als internationales Unterfangen zu erleben und sich – etwa im Rahmen hier stattfindender Diskussionen – an offiziellen wissenschaftlichen Veranstaltungsformaten aktiv zu beteiligen.

512.226 Specialized Topics in Anglophone Literary Studies (Econarratives of American Literature) 

Seminar

 

Anhand von interdisziplinären Zugängen wird dem Thema von Ökologie in der amerikanischen Literatur nachgegangen. Kulturwissenschaftliche Konzepte werden durch eine Auseinandersetzung mit den sozialen und historischen Kontexten erweitert, um die Frage des Zusammenhangs zwischen materiellen Realitäten und den kulturellen Repräsentationen zu behandeln. Besonderes Augenmerk wird auf die Interpretation unterschiedlicher Texte gelegt.

560.103 Diktaturen in Kontinental Amerika und der Karibik im Kontext des Kalten Krieges

Vorlesung

Diese Vorlesung beschreibt Diktaturen in Lateinamerika und der Karibik während des Kalten Krieges. Seit den Unabhängigkeitskriegen zu Beginn des 19. Jahrhunderts haben Autokraten verschiedenster Prägung, zivile und militärischen Charakters, die meist durch Staatsstreiche an die Macht kamen, die politischen Prozesse in den Amerikas geprägt. Diese Vorlesung befasst sich mit den inneren und äußeren Bedingungen sowie mit den Legitimation der Diktaturen in der Zeit zwischen 1945 und 1990. Wir werden uns fragen, wie Diktatoren den Wettbewerb zwischen den USA und der UdSSR für ihre eigene politische Agenda genutzt haben, um den wirtschaftlichen und sozialen Problemen in ihren Staaten entgegenzuwirken. Dies führte in den meisten Fällen zu überbordeter Repression und noch größerer wirtschaftlicher Unabhängigkeit von den Industrienationen. Im Fall der USA als kontinentaler Hegemonialmachtbedeutete dies of die Unterwerfung unter dem Vorwand der „Doktrin von der nationalen Sicherheit“. Schlüsselbegriffe: Pan-Amerikanismus, Militärische Entwicklungsdiktaturen, Industrialisierung, Anti-Kommunismus, Repression, Linksdiktaturen, US-Interventionismus, Blockfreie-Bewegung, Demokratisierung

 

 

 

560.202 Genres/Perioden der Amerikanischen Literatur (Ein Fenster zur Welt: Literatur Lesen / Kultur Lesen)

Vorlesung

Anhand von interdisziplinären Zugängen werden Texte der amerikanischen Literatur diskutiert, und die Frage der Identität in Zusammenhang mit Intersektionalität und Migration behandelt. Die textimmanente Interpretation der literarischen Texte nimmt einen zentralen Stellenwert ein.

560.400 Inter-American and Hemispheric Mapping (Methods & Theories)

Proseminar

Was kommt uns bei den Begriffen ‚Amerika‘ und ‚westliche Hemisphäre‘ in den Sinn? Wie können wir ‚die Amerikas‘ aus einer europäischen Perspektive verstehen? Und welche literarischen, kulturellen, sozialen, ökonomischen und politischen Beziehungen bestehen zwischen Nord-, Zentral- und Südamerika? Diese Lehrveranstaltung führt TeilnehmerInnen in die Forschungsfelder ‚Western Hemispheric Studies‘ und ‚Inter-American Studies‘ ein und erörtert dabei die vielfältigen Verknüpfungen zwischen den Amerikas und Europa. In diesem Rahmen werden auch epistemologische Grundlagen der Geisteswissenschaften besprochen und jenen der Sozial- und Naturwissenschaften gegenübergestellt. Zudem werden Chancen und Herausforderungen interdisziplinärer Forschung thematisiert. Wie wir Forschungsobjekte – in diesem Fall die westliche Hemisphäre – konzeptualisieren und wahrnehmen, hängt wesentlich mit unseren allgemeinen Vorstellungen von der ‚Produktion‘ von Wissen zusammen sowie unseren spezifischen theoretischen und methodologischen Zugängen. In dieser Lehrveranstaltung werden TeilnehmerInnen dazu eingeladen, gemeinsam verschiedene theoretische und methodologische Zugänge zu beleuchten und zu erarbeiten, um die westliche Hemisphäre aus interdisziplinärer Perspektive zu betrachten. In diesem Prozess entwickeln TeilnehmerInnen ihre eigenen kritischen Forschungsfragen im Bereich der Western Hemispheric und Inter-American Studies.

 

 

560.401 Media, Culture, Society (Gender & Generations in a Digital World)

Proseminar

Zwei Trends verändern gegenwärtig die Strukturen westlicher Gesellschaften: demographischer Wandel und Digitalisierung. Diese Lehrveranstaltung befasst sich daher mit Erfahrungen unterschiedlicher (Medien-)Generationen in einer digitalen Welt. Was sind eigentlich ‚digital natives‘, ‚digital immigrants‘ und ‚digital divides‘? Und welche Rolle spielen Gender und Generationszugehörigkeit bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)? In dieser Lehrveranstaltung werden TeilnehmerInnen dazu eingeladen, gemeinsam verschiedene theoretische und methodologische Zugänge zur Erforschung von (Medien-)Generationen und deren Nutzung von IKT zu erarbeiten. Dabei werden interdisziplinäre Perspektiven in den Blick genommen, wobei ein Fokus auf empirischer (qualitativer und quantitativer) Forschung besteht. Ebenso entwickeln TeilnehmerInnen in diesem Prozess ihre eigenen kritischen Forschungsfragen zum Thema Mediengenerationen und IKT.

Kontakt

Zentrum für Inter-Amerikanische Studien
Elisabethstraße 59/II 8010 Graz
Telefon:+43 (0)316 380 - 8213
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Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil. M.A.

Roberta Maierhofer

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