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Monographien, Zeitschriften

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"Hemispheric Approaches to Native American Studies"

Sonderausgabe von Comparative American Studies: An International Journal

 

Herausgegeben von Antonio Barrenechea und Heidrun Moertl

Seiten: 110
Erscheinungsjahr: 2013
Sprache: Englisch
Verlag: Maney Publishing
Print ISSN: 1477-5700
Online ISSN: 1741-2676

 

Diese Sonderausgabe der Journal Reihe Comparative American Studies beschäftigt sich mit Native American Studies in den "Amerikas" und greift in der Wissenschaft oft übersehene/übergangene Verbindungen zwischen den indigenen Völkern auf. Die Beiträge rufen dazu auf, eine breitere Disziplin, welche die politische, kulturelle und linguistische Dominanz der Einwanderernationen in Frage stellt, zu forcieren und somit die "Amerikas" von Lateinamerika über die Karibik nach Kanada und die USA zu inkludieren. Die Sammlung beinhaltet multidisziplinäre Artikel, welche die Zusammenhänge der indigenen Welt hervorheben und die Forschungsfelder Literatur, Geschichte, Photographie, Musik und Museumswissenschaften traversieren. Die Beiträge konfrontieren Aspekte der indigenen Kulturen von der Prä-Kontakt-Zeit bis hin zur Gegenwart im Dialog mit den Inter-Amerikanischen und Transatlantischen Studien. In Übereinstimmung mit dem Ziel der Comparative American Studies argumentieren der/die GastherausgeberIn für die Wichtigkeit der Transnationalen und Inter-Amerikanischen Verbindungen vis-à-vis der indigenen Gemeinschaften der westlichen Hemisphäre.

 

Stichworte: pan-Indianism, transnational tribalism, comparative indigeneity, Native American studies, hemispheric, inter-American, Americas, Europe

 

Aus dem Inhalt:

  • Earl E. Fitz: Native American Literature and Its Place in the Inter-American Project
  • Scott M. Stevens:The Histography of New France and the Legacy of Iroquois Internationalism
  • Silvia Spitta: Monumentally Indian: The Photography of Edward Curtis and the Cuzco School of Photography
  • Maria Teresa Ceseña: Hemispheric Visions and Border Divisions: Differential Decolonizations at the US National Museum of the American Indian

Interkulturalität und Bildung

Reihe: Interkulturelle Pädagogik

 

Herausgegeben von Ulla Kriebernegg, Roberta Maierhofer und Hermine Penz

 

Seiten: 224
Erscheinungsjahr: 2012
Sprache: Deutsch
LIT Verlag
ISBN: 978-3-50191-2

 

Die heutige Gesellschaft ist durch wachsende Pluralität und Mobilität gekennzeichnet. Diese Entwicklung bewirkt eine Zunahme an Kontakten zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft und den damit verbundenen Herausforderungen. Im Zuge dieser gesellschaftlichen Entwicklungen erscheint interkulturelle Kompetenz als Schlüsselkompetenz für die Mehrheit der Menschen und nicht mehr nur für eine kleine Elite.

Der Umgang mit kultureller Diversität sollte daher als eine gesellschaftliche Herausforderung betrachtet werden, die auch im Bildungssystem ihren Niederschlag findet. Eine Diskussion zum Thema "Interkulturalität und Bildung" muss aus diesem Grund auch den gesamten sozialen Kontext einschließen. Diese Notwendigkeit spiegelt sich nicht zuletzt in der Ansicht wider, dass eine Demokratie daran gemessen werden sollte, wie sie mit autochthonen und zugewanderten Minderheiten und mit Fremden umgeht.

Interkulturelles Lernen bezieht sich auf die Identität des Individuums und deren Konstruktion und Dekonstruktion. Die wesentlichsten Lernprozesse bewegen sich im Bereich der Ambiguitätstoleranz, Empathie und Solidarität. Die Voraussetzungen für eine Auseinandersetzung mit kultureller Pluralität besteht in der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen, einem Prozess, der sowohl bereichernd als auch schmerzhaft sein kann. Diese Offenheit für einen ständig andauernden Lernprozess sollte sowohl auf der institutionellen als auch auf der persönlichen Ebene vorhanden sein.

 

Diese Publikation lotet Fragen der kulturellen Pluralität in der Gesellschaft im Allgemeinen aus und spricht die unterschiedlichsten Aspekte des Themas "Interkulturalität und Bildung" in verschiedensten Lebensbereichen sowie im formellen und informellen Bildungsbereich an. Unter anderem stehen die folgenden Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie gehen Institutionen, die formelle Bildung anbieten (vom Kindergarten bis zur Universität) mit der Herausforderung einer multilingualen und multikulturellen Gesellschaft um und wieweit integrieren sie interkulturelles Lernen?
  • Wie spielt sich interkulturelles Lernen in informellen Kontexten, wie z.B. im täglichen Familienleben und Arbeitsleben der Menschen ab?

„Nach Amerika nämlich!“ - Jewish Migration to the Americas in the 19th and 20th Century

Herausgegeben von Ulla Kriebernegg, Gerald Lamprecht, Roberta Maierhofer und Andrea Strutz

Seiten: 359
Erscheinungsjahr: 2012
Sprache: Deutsch
Wallstein Verlag
ISBN: 978-3-8353-0886-2

 

Wie gestalten Migranten und Migrantinnen ihr jeweils neues soziales Umfeld, und wie verändert das ihre Identität?

Seit ihrer Entdeckung am Ende des 15. Jahrhunderts sind Nord- und Südamerika realer und imaginierter Fluchtort sowie Hoffnungsträger für Menschen aus allen Teilen der Welt. Vor allem als universalhistorische Erscheinung jedoch ist Migration sehr eng mit der jüdischen Geschichte der letzten Jahr­hunderte verknüpft.

Die Beiträge des Sammelbandes fragen nicht nur nach den auslösenden Faktoren für Migrationen und die Verläufe derselben, sondern auch nach dem durch Migration entstehenden kulturellen Austausch.

 

Aus dem Inhalt:

  • Michaela Raggam-Blesch: Arrival in the »New World«. Neuanfang im Exil unter geschlechtsspezifischen Aspekten
  • Helga Embacher: Jüdische Migration im 20. Jahrhundert
  • Andrea Strutz: Wege nach Kanada im 20. Jahrhundert
  • Christian Cwik: Emigration und Flucht österreichischer Juden nach Lateinamerika 1900-1945

Pressestimmen:

»Ein umfangreiches, äußerst spannendes Werk, das für die jüdischen Studien ebenso interessant sein dürfte wie für die Kulturwissenschaft.« (Christian Dietrich, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 60. JG., 11/2012)

Eine Rezension der Publikation erschien am 21. April 2012 in der Zeitung "Die Welt." (Ludger J. Heid, Die Welt, 21.04.2012)

The Transatlantic Dialogue on Higher Education: An Analysis of Cultural Narratives

Ulla Kriebernegg

 

Seiten:186
Erscheinungsjahr 2011
Sprache: Englisch
Logos Verlag
ISBN: 978-3-8325-2696-2 186

 

Auf beiden Seiten des Atlantiks wurden in den letzten Jahrzehnten Debatten über die (sinkende) Qualität der Hochschulbildung und deren Rolle für das Wohlergehen der Gesellschaft, aber auch des Individuums geführt. Während in den Vereinigten Staaten Wettbewerbsfähigkeit und nationale Sicherheit als Themen vorherrschend sind, wird in Europa vehement über die radikalen Änderungen, die der "Bologna Prozess" mit sich bringt, diskutiert. Schienen die USA anfänglich die Entstehung eines Europäischen Hochschulraumes kaum wahrzunehmen, kann nun seit kurzem ein steigendes Interesse an der Bildungsreform in Europa verzeichnet werden, die als wichtiger Teil der Konstruktion einer "europäischen Identität" verstanden werden muss. Der Entstehungsprozess derselben bringt eine Veränderung der Wahrnehmung des eigenen "Selbst", und somit auch des "Anderen" mit sich. Diese Veränderungen werden von KulturwissenschafterInnen beschrieben und analysiert. Bemerkenswert dabei ist jedoch, dass eine Analyse von bildungspolitisch relevanten Dokumenten, die schließlich, so die Annahme dieser Arbeit, wie andere Texte auch als kulturelle Artefakte gelesen und interpretiert werden können, noch nicht in dieser Form stattgefunden hat. 

Auf Basis eines diskursanalytischen Ansatzes, der durch Aspekte der postkolonialen Theorie (Edward Said) und der Gouvernementalitätstheorie Michel Foucaults ergänzt wird, werden Policy-Dokumente aus dem Bereich der Hochschulbildung analysiert. Anhand einer Untersuchung der diesen Dokumenten inhärenten kulturellen Narrative können Aussagen über die Beziehungen zwischen Europa und den USA, aber auch über die Entstehungskulturen der Texte getätigt werden. Die Dekonstruktion der kulturellen Narrative und Diskurse zeigt nicht nur Theorien einer Gesellschaft bezüglich des eigenen Bildungssystems auf, sondern bringt auch verborgene Annahmen und Erwartungen betreffend die Funktion von Bildung als solches ans Licht.

 


Aus dem Inhalt:

  • Bologna Goes America: The Narrative of "Coopetition"
  • From Sea to Shining Sea: The European Higher Education Area - A European Frontier Myth?
  • Americanizing the Humboldtian Legacy: The Cultural Narrative of Decline
  • Open Doors, Secure Borders: The Narrative of Security in US Higher Education Policy

Imagining the Americas

Herausgegeben von Roland Reiter

 

Seiten: 136
Erscheinungsjahr: 2008
Sprache: Englisch
Verlag: Books on Demand
ISBN: keine

 

Der Sammelband "Imaging the Americas" ist aus einen im Studienjahr 2007-2008 durchgeführten Projektwettbewerbes entstanden. Hauptanliegen des Projektes war es, Jugendliche von 14 bis 19 Jahren zum Nachdenken über "die Amerikas" zu motivieren und auf die kulturelle, politische und soziale Vielfalt der nord-, süd-, und lateinamerikanischen Länder aufmerksam zu machen. Die Jugendlichen sollten ihre Gedanken zum Thema in schriftlicher Form - als Essay oder Kurzgeschichte - verarbeiten und kommunizieren. Um die TeilnehmerInnen für diese Aufgabe zu rüsten, lud das C.IAS die steirischen Jugendlichen im November 2007 zu einem Workshop mit Creative Writing Spezialisten David Newbold an die Karl-Franzens-Universität Graz ein.

Der Sammelband "Imagining the Americas" umfasst sowohl sämtliche Wettbewerbstexte als auch Essays, die von Studierenden im Projekt-Workshop verfasst wurden.

 

Aus dem Inhalt:

  • Stories about the Americas
  • Experiencing the Americas
  • American Chronicles
  • Contemplations
  • Critical Voices

Salty Old Women: Eine anokritische Untersuchung zu Frauen, Altern und Identität in der amerikanischen Literatur

Arbeiten zur Amerikanistik Vol. 32.

Roberta Maierhofer

 

Seiten: 366
Erscheinungsjahr: 2003
Sprache: Deutsch
Verlag die Blaue Eule
ISBN: 9783899240184 (vergriffen)

 

Die zentrale Frage, die in dieser Arbeit gestellt wird, ist die Frage der Schnittstelle zwischen Identität, Alter und Geschlecht in der Amerikanistischen Literatur. Während Vertreterinnen der zweiten Welle des Feminismus in den 1970er und 1980er Jahren die Themen und Erfahrungen junger Frauen analysierten, stellt sich mit dem „Grauwerden des amerikanischen Feminismus“ ein Paradigmenwechsel ein: nun sind es die alternden Frauen, die in das Zentrum des feministischen Interesses rücken. Anhand von Texten aus den letzten dreißig Jahren des 20. Jahrhunderts wird weibliches Altern als Paradigma der Amerikanistischen Kultur gelesen. Dies gelingt durch einen anokritischen Zugang, der begrifflich in Anlehnung an Elaine Showalters „gynocriticism“ den Widerstand gegen die Annahme bezeichnet, dass die Biologie des Menschen identitätsbestimmend den sozialen und kulturellen Stellenwert festlegt. Anhand von „salty old women“ - ein Gegenbegriff zu der im Englischen häufigen Formulierung der „sweet old lady“ - begibt sich die Anokritikerin auf die Suche nach einer spezifischen weiblichen Kultur des Alterns.

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Ansprechperson:
Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil. M.A.

Roberta Maierhofer

Zentrum für Inter-Amerikanische Studien

Montag bis Freitag 8.00 - 16.00

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